
Wie man den KOSME KSB 4000 wieder in Betrieb nimmt
Wenn wir Ersatz-Infrarotlampen für den KOSME KSB 4000 herstellen, machen wir es nicht zu kompliziert. Wir konzentrieren uns nur auf die wichtigen Aspekte: Wie viel Leistung die Lampe verbraucht, wie sie in den entsprechenden Slot passt und wie die Wärme auf das Kunststoffmaterial wirkt.
Das „Plug-and-Play“-Versprechen
Die meisten KOSME-Anlagen nutzen Hochleistungs-Infrarotstrahler. Wenn die Spannung auch nur minimal falsch ist, gibt es Probleme. Entweder werden die PET-Preforms nicht ausreichend erhitzt – oder der Glühfaden brennt viel zu schnell durch.
Deshalb passen wir die Spezifikationen der Lampen genau an Ihre Stromversorgung an. Wir verwenden Standardanschlüsse vom Typ R7 oder SK15 – dadurch passt die Lampe einfach hinein. Keine Umrüstungen des Ofens nötig. Man muss sich keine Sorgen um die Halterungen machen. Man setzt die Lampe einfach ein und kann weiterarbeiten.
Besseres Glas, besserer Wärmestrom
Wir verwenden hochreinen Quarz sowie Halogengas. Warum? Weil dadurch verhindert wird, dass sich Wolframpartikel im Inneren der Lampe ablagern. Dadurch bleibt das Licht klar und die Wärmeverteilung konstant – über Tausende von Stunden hinweg.
Für bestimmte Anwendungen bieten wir außerdem beschichtete Lampen an. Diese sind besonders vorteilhaft, denn sie lenken das Infrarotspektrum genau auf den „idealen Punkt“ für das PET-Kunststoffmaterial. Mehr Wärme gelangt in die Flasche – weniger Wärme geht verloren.
Eine kurze Realitätsprüfung
Hohe Wärmedichte sind zwar gut – doch sie belasten die Ausrüstung stark. Wenn man eine Hochleistungslampe in einer engen KSB 4000-Anlage verwendet, werden die Bereiche um die Anschlüsse besonders heiß. Hier muss man vorsichtig sein. Überprüfen Sie Ihre Kühlventilatoren – stellen Sie sicher, dass sie sauber sind und tatsächlich Luft zuführen.
Falls der Luftstrom blockiert ist, spielt es keine Rolle, wie hochwertig die Lampe ist – die Anschlüsse werden überhitzen und versagen. Wir bauen diese Lampen so, dass sie in einem 24/7-Betrieb standhalten können – aber sie brauchen trotzdem eine gute Belüftung.